Regen in Nambia

Wir hatten bei unserer allerersten Reise nach Namibia einen Tag mit ein paar Regentropfen. In einem Land, wo fast alles Wüste, oder zumindest Trockensavanne ist, freut sich jeder über jeden Tropfen Regen.

Was aber Christian aus Windhoek im nambia-forum.ch heute Morgen gepostet hat deutet auf eine neue Erfahrung hin, die wir machen werden:

Moin zusammen,

nach dem Nächtlichen Starkregen (bis zu 100 mm in Windhoek und 123 mm in Omaruru) sind viele der Straßen im Zentralen Hochland in diesen Gebieten unpassierbar. Die meisten Riviere laufen.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian

Rivier ist ein trockenes Fluss bzw. Bachbett. Meist ist es ein scharfer Einschnitt in der Straße, durch den man sowieso sehr langsam fahren muss. „Läuft“ ein Rivier ist Wasser drin, und es kann sehr schnell sein, dass eine Straße für Stunden oder gar Tage unpassierbar ist. Was das bedeutet, in einem Land, in dem es kaum Alternativen bei der Straßenführung gibt kann man sich ausmalen. Zum Glück sind wir die ersten Tage auf den Hauptstraßen unterwegs, und da gibt es Brücken.

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