Okonjima – AfriCat, Tag 1

Nach einem guten Frühstück auf der Terrasse haben wir gegen 9 Uhr Palmquell verlassen und sind nach einigen kleinen Stopps einschließlich kurzem Einkauf nach Okonjima gefahren.

Gebucht war ein Raum im Plains Camp, das wir von unserem ersten Aufenthalt kannten, aber am Tor wurde uns gesagt, dass wir zum Bush Camp fahren sollten, was wir nicht gemacht haben, wir hatten ja schließlich das andere Camp gebucht. Es stellte sich aber heraus, dass wir ein Upgrade bekommen hatten, also Kehrtwende ins richtige Camp.

Die Unterkunft ist ein Traum, neben dem Bungalow gibt es ein weiteres Häuschen, offen mit obergemütlichen Sofas, Blick ins Grüne, Kühlschrank, Decken, Kissen, alles für Kaffee und Tee, Cookies, Ventilator, um das Wesentliche zu beschreiben, nicht zu vergessen das kleine Wasserloch. Trotz allem Luxus haben wir die Leoparden-Trackingtour am Nachmittag mitgemacht, pünktlich um 16:00 Uhr begann es zu regnen. Einige Wege im Reservat sind nicht befahrbar und einige Wasserdurchfahrten waren mit viel Schlamm aufwirbeln verbunden, der auch die Insassen traf. Wir haben nach einem Leoparden gesucht und ihn nach langer Zeit auch gefunden. Er hat ein wenig posiert, und hat sich dann wieder ins Gebüsch verzogen.

Den Sundowner gab es an einem kleinen See, die Geräuschkulisse der Frösche war beeindruckend.

Nach dem sehr leckeren Abendessen ging es mit einem anderen Guide zu einem Hideout, hier wurden leftovers des Fruchtsalates verteilt und nach wenigen Minuten tauchten auch schon 3 Stachelschweine auf, eins schaffte es aber nicht, über die Wasserfläche zu kommen und ging leer aus, die beiden anderen schmatzten genüßlich vor sich hin. Stachelschweine haben nichts mit Schweinen zu tun, es sind die größten Nagetiere Afrikas.

Wir sind dann kurz vor 11 im Chalet abgeliefert worden. Die Geräuschkulisse ist auch nachts sehr beeindruckend, schliesslich gibt es auch Zeltwandstücke in der Wand.

Die Bider dazu sind hier: http://reiseblog.die-gaydes.de/2017-teil-1/

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