Okonjima – AfriCat, Tag 2

07. März 2017

Um 5 h 30 gab es den Wake up Call, nach einem Mini-Frühstück dann Abfahrt zum Cheetah Tracking. Die drei Cheetahs sind verwaiste Brüder, wurden in Okonjima zunächst in Gefangenschaft gehalten und dann im umzäunten Reservat freigelassen, sie sind immer zusammen. Nach längerer Fahrt und einem Spaziergang durch dichten Busch wurde unser Guide Jason auch fündig. Die 3 lagen schön in der Sonne und entspannt beieinander. Jason wollte wissen, ob sie soweit in Ordnung sind. Er näherte sich unterhalb der Fluchtdistanz und die 3 bewegten sich dann relativ ruhig von uns weg. Auf der Fahrt haben wir insgesamt viele Tiere wie Zebras, Oryx, Kudus, Impalas und Giraffen gesehen.

Nach dem Frühstück hatten wir uns für die Foundation Tour entschieden und fuhren mit Jason zunächst in ein Gehege (ca. 8 ha), in dem 3 männliche und 2 weibliche Cheetah untergebracht sind. Das Gras ist so hoch, dass die Versteckmöglichkeiten ins Unendliche gehen, die 3 männlichen Wesen haben wir aber gefunden, sie lagen ganz träge unter einem Baum und ließen sich gar nicht stören. Weiter ging es zu einer Leopardin, die gerade gefüttert wurde. Die Africat Tierklinik kam als nächstes dran, hier werden die Leoparden, Cheetahs und Wild Dogs 1x im Jahr hergebracht und untersucht.

Der Nachmittag verlief sehr unspektakulär faul (schließlich mussten die Bush Beds ausprobiert werden), abends schloss sich ein leckeres Diner an; trotz Wolken waren doch viele Sterne zu sehen. Als Nachtisch beim Dinner gab es Tiramisu, da Andreas sagte er möge keinen Käse hat er eine Birne mit Schokosoße bekommen, sage noch einer, in Namibia würden Allergienen und Abneigungen beim Essen nicht ernst genommen ….

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