Onguma/Etosha Tag 2

10.03.17

Frühstück gab es gemütlich um 8:00 Uhr, nur wir beide, dann ging es auf eigene Faust in den Park, gestern waren wir rund um Namutoni unterwegs gewesen, heute fuhren wir Richtung Halali. Wir konnten ein Rhino ziemlich lange beobachten, wie es über die Ebene zog, schließlich die Straße querte und letztendlich im Gebüsch verschwand. Von allen Urlaubstagen ist dies der bisher sonnigste, bis 30° C warm, also beste Fotos garantiert. Die Pans sind mit viel Wasser gefüllt, ein Anblick, den wir so nicht kannten. Ein Guide hielt uns an und fragte, ob und welche Tiere wir gesehen hätten, es ist auch für die nicht einfach, die Tiere auszumachen. Wir entdeckten weitere Blue Cranes, 2 Sekretärvögel und größere Herden Gnu, Zebras, Springböcke und Impalas. Kudus und Elefanten waren wieder nicht zu sehen. Zumindest das eine oder andere Oryx zeigte sich, hier hatten wir doch viel viel mehr in Okonjima sehen können.

Nachmittags zog sich ein heftiges Unwetter zusammen, wir hatten aber Glück, da wir nur relativ wenig Regen abbekamen. In Onguma sind die Straßen wieder zu Wasserflächen gefüllt worden. Überhaupt ist es ziemlich spannend, mit dem Fahrzeug durch die riesigen Wasserlachen zu fahren, weil man nicht weiß, wie tief diese sind. Auf den trockenen Straßen umfährt man möglichst die tiefen Löcher, mit Wasser kommt es zuweilen anders. Bisher haben wir hier Glück gehabt, aber das Fahrzeug könnte noch Überraschungen bieten, es klappert am Unterboden recht gewaltig, was bei fast 50000 km und den Straßen einschl. des guten Werkstattservice nicht verwunderlich ist. 

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