Fahrt nach Windhoek

26. März 2017

Da wir nur eine Fahrzeit von etwa 2,5 h vor uns hatten, konnten wir gemütlich frühstücken und sind ohne Hast von diesem wunderschönen Fleckchen Erde weggefahren. Auf der B2 war reger Verkehr, nach 3 Wochen sehr ungewohnt.

Das „Olive Grove Guesthouse“ besitzt einen lauschigen Innenhof und ist auch so recht ansprechend.

In Windhoek kann man am Wochenende, speziell am Sonntag recht wenig unternehmen, Museen und sonstige öffentliche Einrichtungen sind geschlossen, die Geschäfte sowieso (im Gegensatz zu Swakopmund), die Stadt ist ausgestorben. Wir haben versucht, eine Stadtrundfahrt für den Montag reservieren zu lassen, hatten aber keine Rückmeldung, ob dies klappen würde.

Wir legten noch einen kleinen Marsch ein Richtung Zentrum, um unsere Bargeldvorräte aufzufüllen und packten ansonsten unsere sieben Sachen zusammen, die durch viele Einkäufe doch recht umfangreich geworden waren im Vergleich zur Hinreise.

seDas sehr leckere Abendessen – die Küche hatten wir im Blick von unserem Terassenplatz aus und konnten der Köchin direkt unsere Komplimente über das Essen zurufen – rundete den Abend ab. In unserem schönen Zimmer wartete noch ein kleines Silbertablett mit Portwein und Schokolade auf uns, das während des Essens dort hingebracht worden war, eine nette Aufmerksamkeit.

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