18. Mai: Immer noch Sigurwana

Heute ging es nach dem Frühstück erst mit dem Auto den Berg hoch, dann gab es eine Runde zu Fuß. Hauptdarsteller waren Giraffen, die wir sowohl aus dem Auto, wie auch zu Fuß sahen. Das Highlight waren Zebras, von denen eines uns offensichtlich bemerkt hat, aber nicht so recht wusste ob wir gut oder böse sind. Es hat uns angeschaut, mit dem Kopf und den Ohren gewackelt, geschnaubt. Kam ein par Schritte näher um dann davon zu rennen. Sehr lustig.

Auf der Rückfahrt gab es Bushmann (San) Zeichnungen zu bewundern und eine Bush-Pig Sichtung. Sie sehen eher aus wie Hausschweine, sind aber sehr schnell weg.

Am Nachmittag kamen neue Gäste und die Freundin von Dany. Damit hat sich die Zahl der Anwesenden drastisch erhöht. Zum Sunddowner sind aber nur die Manger und wir gefahren.

Am Abend gab es Hühnchen aus dem Erdgrill, draußen in der Boma. Die Buschbabies haben ihr Hühnchen extra bekommen und deswegen den wunderschön gedeckten Tisch in Ruhe gelassen haben. Gegen später kam noch eine „Gesangseinlage“ der Buschbabies, als sie sich wohl um das letzte Stück gezankt haben. Bushbabies sind die kleinsten Primaten und echt knuffig, vor allem die Thick-Tail Version. Leider gibt es davon kein Bild.

Ein Gedanke zu „18. Mai: Immer noch Sigurwana

  • 26. Juni 2018 um 22:36
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    Lieber Andreas,
    Ich bin absolut fasziniert von Deinem liebevoll geschriebenen und gut beobachteten Reisebericht – man kann getrost sagen „dekoriert“ mit fantastischen Fotos. Wie schoen, dass es Reisende gibt, die sich soviel Muehe machen, ihre Erlebnisse niederzuschreiben und mit anderen zu teilen. Grosses Kompliment udn vielen herzlichen Dank!
    Mit ganz herzlichen Gruessen
    von den Engeln von „close to Heaven“

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