15. und 16. Oktober: Red Dunes Lodge, Rückflug und Schluss

Der letzte ganze Tag startet mit einer geführten Wanderung durch die Reserve. Es war kein „Bushmanwalk“ bei dem alle Spuren erklärt wurden, sondern ein Spaziergang mit einigen Erklärungen, die z.T. durch Fragen ausgelöst wurden. Wir waren zwei Paare und der Guide, also eine kleine Gruppe, die umherliefen.

Gesehen haben wir diverse Vögel, Zebras, Impalas, Springböcke und ein Gecko, das den Tagesanbruch verschlafen hat und sich noch nicht verstecken konnte. Am Ende noch ein kleine Namibian Sandsnake und dann ein tolles Frühstück.

Timo, das Hauserdmännchen.
Mumba, das Warzenschwein. Fast ein Namibiaurlaub ohne diese Tiere
Gecko am Tag
Zebra im Morgenlicht
Yeollow Canary

Der Rest des Tages bestand aus dösen und die Koffer für den Rückflug zu packen. Wir haben unser Auto durch Lodge-Angestellte für ca. 6€ Trinkgeld geputzt bekommen, damit uns Avis nicht 60€ für einen zu dreckigen Innenraum abknöpfen kann.

Am Abend gab es dann noch eine schöne Sundowner Tour auf eine Düne.

Giraffenbaby versteckt sich hinterm Baum
Immer wieder beeindruckend, die Giraffe, hier der Bulle
Löffelhunde, leider nur noch beim wegrennen
Elandantilope
The last Sundowner 2018

Damit ist der letzte Urlaubstag vorbei. Kamera noch für einen letzten Zeitraffer aufgebaut und ab ins Bett.

Am Morgen dann noch Auto beladen und gegen 10 Uhr das Zimmer räumen. Wir dürfen bis 13 Uhr bleiben und haben noch ein Mittagessen bekommen und sind dann die letzten 200km zum Flughafen gefahren. Da wir einen Hustensaft kaufen mussten, haben wir nicht die Hinterlandstrecke genommen, sondern sind die Hauptstraße B1 gefahren.

Am Lake Oanob haben wir die Umgebung genossen und einen Kaffee. Danach noch das letzte Stück, durch Windhoek quälen und am Flughafen Auto abgeben, Gepäck abgeben, in einer Rumpelkammer als Lodge auf den Abflug warten.

Es ging überpünktlich los, der Flug war kurz nach 7 Uhr in Frankfurt angekommen und mit einer gemütlichen Fahrt auf völlig überfüllten deutschen Straßen endet die Reise um 10 Uhr 30 am 17. Oktober 2018 in Darmsheim.

 

Eine kleine Statistik zum Schluss

Erster Flug mit Air Namibia

22 Tage in Namibia und Südafrika

11 verschiede Unterkünfte

Auto Toyota Hilux 2,4l Diesel Pickup Automatik mit Canape Aufbau  Group N (Bild von avis.com.na)

Letzte Reise mit einem Hilux. Ein Pickup ist einfach zu unpraktisch, und man wird ja auch nicht jünger.

3280 km laut Avis Abrechnung gefahren (unsere eigene Aufzeichnung hat dieses Mal nicht funktioniert, laut Routenplan waren geplant 2589 km )

 

Danke fürs Lesen und Kommentieren.

Nach der Reise ist vor der Reise, aber wohin die nächste Reise geht, wissen wir heute noch nicht sicher.

Hier werden noch ein paar 360 Grad Panoramen und einige Zeitraffer sobald sie fertig sind veröffentlicht.

 

Die Straßen Afrikas mit einem Bild

2x 360 Grad Red Dunes Lodge

Mit der Red Dunes Lodge haben wir unsere letzte (Übernacht-)Station dieser Reise erreicht. Unser Reisebüro hat diese Lodge vorgeschlagen und auch das Zimmer bestimmt. Wir waren also sehr überrascht solch ein Luxusreich vor uns zu haben. Deswegen gleich zwei 360 Panoramen, die erst zu hause entwickelt werden konnten.

Habt Spass mit dem Drehen im Raum. Wie immer, ein Klick auf das Bild öffnet die Animation in einem neuen Tab. Mit dem Scrollrad der Maus kann gezoomt werden. Lässt man das ganze ohne Aktion startet nach ein paar Sekunden ein automatisches Drehen.

Red Dunes Lodge Room No. 10
Aussenbereich Room No. 10 – mit eigenem Pool!

14. Oktober: Fahrt von Mata-Mata zur Red Dunes Lodge, Kalkrand

Nach der Katzenparade gestern, konnte die kurze Zeit, die wir noch im Park gehabt hätten, kein neues Highlight mehr bringen. Also beschlossen wir, gemütlich zu frühstücken und dann den Weg nach Norden in Angriff zu nehmen.

Im Camp hat es mal wieder Ground Squirrels, die gepost haben. Das sind auch die einzigen Bilder des Tages, da die 360-Grad-Panoramen noch nicht fertig sind.

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13. Oktober: Fahrt Twee Riveren nach Mata Mata

Heute ist der letzte ganze Tag im Park und wir fahren zum Ausgangspunkt zurück. Bis auf ca. 20 km alles bekannte Strecken, und die letzten 50 km haben sich bei der Herfahrt als Katzengegend gezeigt.

Mal sehen was heute so zu sehen ist. Zuerst einmal: REGEN!

Ja, es hat zugezogen und es tröpfelt. Es wurde teilweise pechschwarz am Himmel und wir fürchteden Schlimmes, was den Straßenzustand angehen könnte.

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12. Oktober: Twee Riveren

Twee Riveren heisst so, weil hier der Zusammenfluss des Auob und Nossob stattfindet. Der Begriff Zusammenfluss stimmt trotz der Staubtrockenheit der Flussbetten, da der Auob alle 10 bis 20 Jahre fliesst, der Nossob nur alle 100 Jahre, aber im Untergrund sind beide Flüsse aktiv, darum sind die Flusstäler auch verhältnismässig grün.

Yellow Mongoose, vor unserer Haustüre

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