15. und 16. Oktober: Red Dunes Lodge, Rückflug und Schluss

Der letzte ganze Tag startet mit einer geführten Wanderung durch die Reserve. Es war kein „Bushmanwalk“ bei dem alle Spuren erklärt wurden, sondern ein Spaziergang mit einigen Erklärungen, die z.T. durch Fragen ausgelöst wurden. Wir waren zwei Paare und der Guide, also eine kleine Gruppe, die umherliefen.

Gesehen haben wir diverse Vögel, Zebras, Impalas, Springböcke und ein Gecko, das den Tagesanbruch verschlafen hat und sich noch nicht verstecken konnte. Am Ende noch ein kleine Namibian Sandsnake und dann ein tolles Frühstück.

Timo, das Hauserdmännchen.

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2x 360 Grad Red Dunes Lodge

Mit der Red Dunes Lodge haben wir unsere letzte (Übernacht-)Station dieser Reise erreicht. Unser Reisebüro hat diese Lodge vorgeschlagen und auch das Zimmer bestimmt. Wir waren also sehr überrascht solch ein Luxusreich vor uns zu haben. Deswegen gleich zwei 360 Panoramen, die erst zu hause entwickelt werden konnten.

Habt Spass mit dem Drehen im Raum. Wie immer, ein Klick auf das Bild öffnet die Animation in einem neuen Tab. Mit dem Scrollrad der Maus kann gezoomt werden. Lässt man das ganze ohne Aktion startet nach ein paar Sekunden ein automatisches Drehen.

Red Dunes Lodge Room No. 10
Aussenbereich Room No. 10 – mit eigenem Pool!

14. Oktober: Fahrt von Mata-Mata zur Red Dunes Lodge, Kalkrand

Nach der Katzenparade gestern, konnte die kurze Zeit, die wir noch im Park gehabt hätten, kein neues Highlight mehr bringen. Also beschlossen wir, gemütlich zu frühstücken und dann den Weg nach Norden in Angriff zu nehmen.

Im Camp hat es mal wieder Ground Squirrels, die gepost haben. Das sind auch die einzigen Bilder des Tages, da die 360-Grad-Panoramen noch nicht fertig sind.

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13. Oktober: Fahrt Twee Riveren nach Mata Mata

Heute ist der letzte ganze Tag im Park und wir fahren zum Ausgangspunkt zurück. Bis auf ca. 20 km alles bekannte Strecken, und die letzten 50 km haben sich bei der Herfahrt als Katzengegend gezeigt.

Mal sehen was heute so zu sehen ist. Zuerst einmal: REGEN!

Ja, es hat zugezogen und es tröpfelt. Es wurde teilweise pechschwarz am Himmel und wir fürchteten Schlimmes, was den Straßenzustand angehen könnte.

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12. Oktober: Twee Riveren

Twee Riveren heisst so, weil hier der Zusammenfluss des Auob und Nossob stattfindet. Der Begriff Zusammenfluss stimmt trotz der Staubtrockenheit der Flussbetten, da der Auob alle 10 bis 20 Jahre fliesst, der Nossob nur alle 100 Jahre, aber im Untergrund sind beide Flüsse aktiv, darum sind die Flusstäler auch verhältnismässig grün.

Yellow Mongoose, vor unserer Haustüre

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