29. September: Sandsturm in Wolwedans

Der nächste Morgen war immer noch sehr windig.

Morgenstimmung

Frühstück wieder inside, wie immer gut und sättigend. Ausreichend gestärkt ging der anschließende Morning Drive los.

Regeln….
Sand und Bewuchs

Er sollte 4 Stunden dauern und ging in den nördlichen Teil des Gebietes.

Ein Dung-Beetle (Mistkäfer) ist bekannt als Bulldozer, da er zwei mal am Tag eine Höhle ausgräbt und das sehr imposant aussieht.

Das Video davon kann ich leider nicht hochladen, daher nur ein Bild, links oben das Loch, aus de der Sand kommt.

Bulldozer – Dung Beetle

Am Anfang war es zwar windig, aber zwischen den Dünen nicht besonders stark. Wir bekamen zahlreiche Oryx zu sehen, die im Gegensatz zu unserem Aufenthalt vor 4 Jahren nicht mehr in größeren Gruppen um die Zelte verteilt grasen. Das kommt daher, dass es tatsächlich keine Zäune im Reservat hat und die Tiere wirklich frei umherziehen können.

Männliches Oryx
Die Farben sind einfach schön, wenn dann noch Oryx dabei sind…..
Die Oryxkälbchen sind so süß und können schon so schnell rennen 😉
Oryxkälbchen
Oryx am Wegesrand. Die drei Kleinen nutzen die Fahrspur zum Ausruhen
Männliches Oryx auf Düne vor Losberg
Oryx

Da es vor zwei Monaten 60 mm an zwei Tag geregnet hat (entspricht der halben Jahresmenge), ist das Gras saftig und grün, ein sehr ungewöhnlicher Anblick.

Das sollte sich ändern, als wir auf eine Ebene kamen. Hier wuchs der Wind zu einem ausdauernden heftigen Sandsturm an.

Sandsturm, den Staub, den die Oryx aufwirbeln bläst der Wind waagrecht weg.
Kleine Pause, die Fahrspur ist völlig zugeweht

Ziemlich durchgeblasen kamen wir zum Lunch an. Danach gab es Siesta und für jeden von uns eine Busch-Massage vor dem Zelt. Das wäre ein Modell für zuhause, leider hat es da nicht so oft 30 Grad.

360 Grad Panorma Sonnendeck

Nachdem die Truppe von Travel Agents abgereist war, waren nur noch 4 Gäste im Dune Camp, der Wind hatte stark nachgelassen, das Abendessen fand draussen statt. Wir hatten geglaubt, der Sturm sei vorbei.

Nachthimmel mit den Fischauge
Milchstraße über dem Zelt

Bis um 22 Uhr war das auch der Fall, dann kam wieder der Sturmwind.

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