5. Oktober: Fish River Lodge

Natürlich nur bis kurz vor Sonnenaufgang. Die Sonne geht auf der gegenüberliegenden Canyonseite auf. Also praktisch auf der Terrasse. Das muss man doch versuchen zu fotographieren, ausserdem musste das Zeitrafferequipment wieder heimgeholt werden von der nächtlichen Aktion.

Sonnenaufgang

Nach dem Frühstück sind wir mit leichtem Gepäck, aber ohne 360 Grad Ausrüstung zu einem Morgenspaziergang zum Aussichtspunkt gestartet.

Köcherbaum
Hier sieht man, wie steil es vor den Zimmern abwärts geht. Unseres ist ganz links

Nach der Rückkehr das Fotoequipment getauscht und wieder ein paar hundert Meter auf den ersten Hügel gegangen. Heraus kamen zwei 360 GRad Panoramen. Wie immer auf das Bild Klicken, dann öffnet sich ein neues Fenster mit Steuerungsmöglichkeiten.

Einsamkeit

360 Grad Einsamkeit

Die Lodge und ihre Umgebung

360 Grad Fishriver Lodge und der Canyon

Ein paar Vögelchen turnen an der Terasse herum, hier sind sie:

Herr Siedelweeber
Frau Siedelweeber

Die Sundownertour stellte sich als super Entscheidung heraus, mit dabei war ein älteres Ehepaar mit ihrem Piloten, dem Bruder von Friedhelm von Seydlitz (wir waren zweimal auf der  Gäste- und Jagdfarm „Immenhof“ bei Omaruru. Also gleich ein bisschen ausgetauscht über Freddie und Familie. Wir sind 2 wunderschöne Aussichtspunkte angefahren, schon das hat die Tour lohnenswert gemacht.

Fish River Canyon im Abendlicht
Wolfsmilchgewächs. Giftig, aber sehr schön im Abendlicht
Der Abstieg in den Canyon. NIchts für schwache Nerven
Abendstimmung
Sonnenuntergang

Hier endet auch der Landschaftliche Schwerpunkt der Reise. Die nächsten zwei Tage sind eigentlich nur dafür da, an die südafrikanische Grenze nach Mata Mata zu fahren und vorher Vorräte für die Selbstversorgung zu beschaffen.

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