Von Fort William auf die Insel Mull

11.07.2019

Am Morgen hat es noch genieselt, der Wetterbericht sprach aber von gutem Wetter ab dem Mittag. Das sind doch Aussichten.

Heute war ein Fahrtag, mit gleich zwei Fährfahrten. Schon nach etwa 10 km Fahrt ging es über das Loch Linnhe, im Prinzip wie eine Rheinfähre. Man fährt hin und solange es Platz hat, fährt man aufs Schiff. Dann wird an Bord gezahlt. Nichteinmal Aussteigen ist angesagt (Wetter und Dauer).

Auf der Fähre von Corran

Danach ging es durch eine ansprechende Landschaft und unser erster geplanter Halt war ein Ausguck, bei dem man Seevögel und Wassersäugetiere sehen können sollte.

Wegweiser im Wald

Der Ausguck heisst Garbh Eilean Wildlife Hide, einige Minuten entfernt vom Parkplatz.

Es waren Seelöwen, Reiher, Möven und Oystercatcher zu sehen, allerdings so weit weg, dass nur das Fernglas half.

Garbh Eilean Wildlife Hide: Oystercatcher mit Jungtier
Garbh Eilean Wildlife Hide

Die Strecke war schön kurfig und bergig, ein Spass zu fahren.

Im Hintergrund, Isle of Mull, vorne Loch Sunart

Wir haben von einer Fähre nur die Rücklichter gesehen, und somit ausreichend Zeit bis zur nächsten. Die nutzen wir in einem netten Tearoom und für das 360 Grad Panorama.

Die Fähre kommt fast pünktlich
Adios „Festland“ Fähranlegestelle Kilchoan

Nach 30 Minuten Fährfahrt kamen wir in Tobermory auf der Insel Mull an, und haben dank Vorbereitung mit Google Streetview die Unterkunft sofort gefunden. Luftline sind es nur ein paar 100 Meter…

Ein Ehepaar kam entnervt 30 Minten später an, und meinte nur, ihr wart doch auch auf der Fähre, wir haben uns total verfahren.

Aussicht vom Zimmer auf den Hafen in Tobermory

Später sind wir noch an den Hafen, etwas Essen und die Sonne geniessen.

Tobermory
Am Pier in Tobermory

Weitere Bilder im Fotoalbum, dort können die Bilder auch in besserer Auflösung angeschaut werden.

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