14. Oktober: Fahrt von Mata-Mata zur Red Dunes Lodge, Kalkrand

Nach der Katzenparade gestern, konnte die kurze Zeit, die wir noch im Park gehabt hätten, kein neues Highlight mehr bringen. Also beschlossen wir, gemütlich zu frühstücken und dann den Weg nach Norden in Angriff zu nehmen.

Im Camp hat es mal wieder Ground Squirrels, die gepost haben. Das sind auch die einzigen Bilder des Tages, da die 360-Grad-Panoramen noch nicht fertig sind.

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7. Oktober: Fahrtag in den KTP

Morgenstimmung Alte Kalköfen Lodge

Nach einer sehr herzlichen Verabschiedung packten wir unser bestelltes Fleisch ein und fuhren die B1 nach Keetmanshoop zum Einkaufen, Tanken und Bargeld holen. Wir wären gerne im Spar einkaufen gegangen, wußten aber bereits aus dem Namibia Forum, dass dieser am Sonntag, 1 Tag vor unserer Abreise, abgebrannt war. Also stürmten wir den Shoprite. Mehr lesen

1. Oktober: Heissluftballon und Ankunft Kanaan

3 Uhr 55 klingelt der Wecker, 4 Uhr 15 Abholung durch unseren Guide David und dann Fahrt zum Auto. Dort noch mit einer total verschlafenen Angestellten die Rechnung beglichen und gegen 4 Uhr 45 ging es los.

Wir waren 1 Stunde später am Abhol-Treffpunkt, dem „Mirage“, von dem es zum nahegelegenen Sky Namib Gelände ging, wo schon 2 Ballons aufgeblasen und startbereit warteten. Diesmal wurden die Passagiere namentlich auf die beiden Ballons verteilt, so dass es nicht so turbulent beim Einsteigen  zuging wie bei unserer letzten Ballonfahrt. Mehr lesen

28. September: Elim Dune und Ankunft Wolwedans

Nach dem Frühstück haben wir nicht sehr lange gebraucht, bis wir unterwegs waren. Die Straßen haben sich von ihrer schlechtesten Seite gezeigt. Es war wahnsinnig rumpelig und der Grader war hier schon sehr lange nicht mehr. Nach ca. einer Stunde Schüttelei waren wir am Eingang des Sossusvlei NP angekommen. Nachdem wir die Eintrittsgebühr beglichen haben, sind wir 4km weiter zum Parkplatz der Elim-Düne gefahren. Hier waren wir ganz allein. Da es schon deutlich nach 10 Uhr war, war die Temperatur schon auf über lauschige 25 Grad angestiegen.

Mit etwas Wasser haben wir uns auf die Düne gewagt. Es war viel anstrengender als gedacht und da es keinerlei Schatten gab, mussten wir deutlich vor dem Gipfel wieder umdrehen. Mehr lesen

25. September: Die Anreise – Palmquell Lodge

Diesmal sind wir mit Air Namibia von Frankfurt direkt nach Windhoek geflogen. Da hat sich uns die Frage gestellt, wie kommen wir nach Frankfurt? Es gab die Möglichkeit Rail&Fly zu buchen, selbst einen Zug zum Flug zu suchen, oder mit dem Auto? Am Ende hat die Anreise mit dem Auto gewonnen. Es scheint die flexibelste und am Ende preiswerteste Version zu sein.

Parken am Flughafen Frankfurt ist verglichen zu Stuttgart günstig. Wir haben den Parkplatz vorgebucht und dafür eine E-Mail mit einem Barcode bzw. einer Wallet-Datei bekommen. Einfach Handy ans Lesegerät und schwups hat man einen Parkplatz. Klang gut und nachdem alles in drei große Koffer und zwei Fotorucksäcke verpackt war, fuhren wir am Montag gegen 14:45 Uhr los. Mehr lesen

21. Mai: Heimreise

Wir verzichteten auf eine letzte Rundfahrt durch das Reservat und entschieden uns für Frühstück um 8:30 Uhr.

Es war ein Traum, aber seht selbst. Unten die Handybilder davon.

Danach haben wir noch einen Rundgang durch die anderen Chalets gemacht und uns dann verabschiedet.

Die Fahrt zum Flughafen war Ereignisarm, genauso wie die Rückgabe des Autos. Die Rechnung ist aber noch nicht da, das Auto hatte einen sogenannten e-Tag, mit dem die Maut auf den Autobahnen abgerechnet wird. Das Ding ist eine Streichholzschachtel große Plastikkiste, die an der Windschutzscheibe angeklebt ist und unter Mautbrücken oder Mautstationen mit Schranke piepst und gut ist, bzw. die Schranke öffnet sich. So eine Technik wird es in Deutschland nie geben, das ist zu einfach.

Inzwischen sind wir in der Lounge und warten auf das Boarding.