13. Oktober: Fahrt Twee Riveren nach Mata Mata

Heute ist der letzte ganze Tag im Park und wir fahren zum Ausgangspunkt zurück. Bis auf ca. 20 km alles bekannte Strecken, und die letzten 50 km haben sich bei der Herfahrt als Katzengegend gezeigt.

Mal sehen was heute so zu sehen ist. Zuerst einmal: REGEN!

Ja, es hat zugezogen und es tröpfelt. Es wurde teilweise pechschwarz am Himmel und wir fürchteden Schlimmes, was den Straßenzustand angehen könnte.

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12. Oktober: Twee Riveren

Twee Riveren heisst so, weil hier der Zusammenfluss des Auob und Nossob stattfindet. Der Begriff Zusammenfluss stimmt trotz der Staubtrockenheit der Flussbetten, da der Auob alle 10 bis 20 Jahre fliesst, der Nossob nur alle 100 Jahre, aber im Untergrund sind beide Flüsse aktiv, darum sind die Flusstäler auch verhältnismässig grün.

Yellow Mongoose, vor unserer Haustüre

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8. Oktober: KTP Auob River bei Mata Mata

Kurz vor 6 Uhr 30 ging es auf zum selbst gefahrenen Morgen Game Drive.

Schon am 2. Wasserloch standen einige Fahrzeuge, eine Leopardin sprang von einem Baum zum anderen, einmal hoch, einmal runter etc., ging schließlich zur Wasserstelle und schlängelte sich dann durch die wild geparkten Fahrzeuge auf die andere Seite in ein dichtes Gebüsch, es war ihr nicht ganz wohl mit den vielen Autos.  Sie suchte sich unseren Hilux als Durchgangsstelle aus und war dann nicht mehr gesehen.

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7. Oktober: Fahrtag in den KTP

Morgenstimmung Alte Kalköfen Lodge

Nach einer sehr herzlichen Verabschiedung packten wir unser bestelltes Fleisch ein und fuhren die B1 nach Keetmanshoop zum Einkaufen, Tanken und Bargeld holen. Wir wären gerne im Spar einkaufen gegangen, wußten aber bereits aus dem Namibia Forum, dass dieser am Sonntag, 1 Tag vor unserer Abreise, abgebrannt war. Also stürmten wir den Shoprite. Mehr lesen

3. Oktober: Kanaan

Wir haben sehr lange sehr schlechtes Internet gehabt- Auch heute ist es „durchwachsen“, aber es scheint zu funktionieren. Wir danken den treuen Lesern für die Gedult. Bitte kommentiert fleissig weiter.

Hier nun der Bericht zum 3. Oktober:

Damit wir nicht zu lange im Bett bleiben können, haben wir eine Sunrise Dünentour gebucht. Um zum Sunrise auf den Dünen zu sein, muss man gut eine Stunde vor Sonnenaufgang losfahren. Die Sonne geht um 6 Uhr 38 auf, hat aber wegen Bergen am Horizont etwas Verspätung.

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30. September: Wolwedans, Nach dem Sturm

Nach einer weiteren Sturmnacht, nicht ganz so schlimm wie die Nacht zuvor, konnte das Frühstück die Laune heben und danach trafen wir uns um 9:00 Uhr mit 2 Buschmännern zu einem „educational walk“ und liefen etwa eine Stunde durch die Dünen. Das war auch völlig ausreichend, denn es war windstill und schon lustige 32 Grad warm. Wir fanden einen Yellow Burrowing Skorpion unter einem Stein, einen Hasen in seinem Nest, einen Barking Gecko in einem tiefen Tunnel und einen Maulwurf (Blind Mole), die beiden letzteren ausgegraben von den Bushmännern, so dass es auch Fotos davon gibt.

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