Guided Camping Tour Palmwag Concession Tag 2

21. März 2017

Mit einem ausgiebigen und leckeren Frühstück (da bleibt kein Wunsch offen, und das mitten im Nichts) begann der Tag um 7 Uhr, warmes Wasser zum Duschen (Wasser in einem Eimer, 12V Pumpe und Duschkopf an Kupferrohr gelötet … eine tolle Konstruktion!) gab es auch und um 8 Uhr ging es los zum Gamedrive.

Das Rhino, das wir gestern abend gesehen hatten, konnten wir nochmals beobachten. Wir fuhren zu verschiedenen Wasserstellen, aber die Wüstenelefanten, und auch alle anderen Verdächtigen konnten nur anhand ihrer Hinterlassenschaften nachgewiesen werden und ließen sich nicht blicken.

Nach Mittagessen und Pause ging es 2 weitere Stunden auf Suche nach Elefanten, aber die Sichtungsfee war nicht gnädig. Es gibt hier gerade keine vierbeinigen Säugetiere. Drei Zebras von sehr weit waren die Ausnahme zur Regel.

Mit Magnus fuhren wir zu einem wunderschönen Fleckchen für den Sundowner, und Brian war der große Kochkünstler an diesem Abend. Trotz einiger Wölkchen war der Nachthimmel an diesem Abend mindestens genauso schön wie der gestrige.

Heute haben wir den Temperaturrekord von mindestens 40 Grad Celcius geschafft. Die Fiegen scheinen das zu lieben und waren in einer unvorstellbaren Menge da. Als es kurz vor Sonnenuntergang ein Gewitter geben hätte können, kamen auf ein Mal viele Schmetterlinge und Libellen an unsere Baumgruppe. Sowas haben wir noch nie gesehen. Leider sind die Bilder davon nicht ansatzweise Aussagekräftig….

Guided Camping Tour Palmwag Concession Tag 1

20. März 2017

Wir waren recht gespannt, wie wir mit den Guides für die Campingtour zusammen kommen würden, unsere Reisebeschreibung war extrem nichtssagend.

Es stellte sich als total unproblematisch heraus: der Landrover stand gepackt vor der Palmwag-Lodge, als wir gegen 9:30 Uhr aus dem Etendeka Mountain Camp eintrafen. Da wir die einzigen Gäste auf der Tour waren, ging es auch gleich los. Es sollten 2 Nächte in einem Camp, und dann die Weiterfahrt zu einem zweiten Camp mit einer Nacht folgen.

Wir waren ca. 2 ½ h unterwegs zum Campingplatz Kai-Ais, wo wir für die nächsten 2 Nächte das Lager aufschlugen (wir beide schauten zu, Brian und Magnus arbeiteten). Ein Zelt für uns mit Feldbetten, davor 2 Waschplätze, ein Zelt für Magnus (Brian schäft immer auf dem Dach des Fahrzeugs), und in unsere Ecke kamen noch eine Dusche sowie eine Buschtoilette.

Nach Picknick und Siesta gab es die erste Erkundungsfahrt, auf der wir auf ein Nashorn stießen Brian wollte uns an einer Wasserquelle gerade etwas über die Geologie erzählen, als er meinte, wir sollten ganz langsam zum Auto zurückgehen. Unter einem Baum sehr nah von unserem Standort lag ein Nashorn, die 4 Füße uns entgegenstreckend und schlief wohl; es stand nach einer Weile auf, als wir bereits im Fahrzeug saßen.

Wir fuhren einmal um den Block und gingen dann aus anderer, erhöhter Position noch zu Fuß Richtung Rhino, das mit Trinken und Grasen beschäftigt war und konnten es aus ca. 50m relativ lange beobachten.

Zurück im Camp roch es schon verlockend nach Essen, Magnus und Brian kochen riesige Portionen, alles sehr lecker, aber es könnten noch recht viele andere mitessen. Abschließend saßen wir beim Feuer zusammen, der Sternenhimmel war mal wieder überwältigend. Es war sehr warm (36-38 Grad) und langsam kamen die Fliegen.

Leider sind die meisten Tiere dem Regen entgegen gezogen, so dass die Wüste sehr arm an 4-Beinern war.

Etendeka Mountain Camp

19. März 2017

Nach dem Frühstück in großer Runde reisten 11 Gäste ab.

Mit den beiden anderen Deutschen und Boni ging es 3 ½ Stunden spazieren, was sehr interessant war mit den vielen Erklärungen zu Bäumen , Pflanzen, Vögeln und vielem mehr.

Mittagessen, Siesta und am späten Nachmittag ein schöner Sundownerdrive durch das Etendeka-Gelände. Wir konnten recht viele Zebras und Oryx  beobachen, die aus dem Palmwag-Gebiet nach Etendeka gewandert sind, weil es hier geregnet hat und dort nicht.

Leider sind die Bilder nicht ganz so leicht auszusuchen, deswegen nur wenige Tiere.

Fahrt zum Etendeka Mountain Camp

18. März 2017

Da wir nur eine sehr kurze Fahrstrecke nach Palmwag an diesem Tag vor uns hatten, sind wir noch in die Gegenrichtung nach Sesfontain gefahren.

Der Ort macht nicht viel her, das alte ehemalige Fort ist nun eine Lodge mit einem schön hergerichteten Innenbereich und ein kleiner Soldatenfriedhof liegt davor (3 deutsche Gräber). Der Ort verfügt auch über eine Tankstelle, die uns zunächst geschlossen bzw. ausser Betrieb zu sein schien, aber wir hörten ein recht höfliches Hallo vom „Nebengrundstück“ mit dem Hinweis, wenn wir mit der Fortbesichtigung fertig seien, könnten wir zur Tankstelle kommen. Diese Tankstelle wäre  bei uns schon vor 30 Jahren geschlossen worden.

Nach dem Abstecher fuhren wir ein Stück die D3710 zurück, die wir am Donnerstagabend bereits gefahren waren, aber aufgrund der Zeitknappheit konnten wir die schöne Aussicht erst jetzt genießen.

Die Fahrt nach Palmwag dauerte dann wirklich nicht lange, gegen 13:30 Uhr kamen wir in der Lodge an, um dort auf den Transfer zum Etendeka Mountain Camp zu warten. Der Fahrer stand bereits da, allerdings fehlten noch 2 weitere Gäste, die durch einen platten Reifen und Fehlinformationen bzgl. Pick-up Point für Etendeka mit 1 Stunde Verspätung eintrafen. Gegen 17:00 Uhr ging es dann endlich los, 1,5 h rumpeligste Fahrt zum wunderschön gelegenen Camp, mitten im Nichts.

Unser Zelt ist das am weitesten aussen gelegene auf dieser Seite mit einer schönen Sonnenbeschirmung davor aus wildem Rosinenholz sowie einem interessanten Aussenbad mit Eimerdusche. Die Mahlzeiten werden im Haupthaus an einem großen Tisch zusammen eingenommen. Es waren am ersten Abend noch 11 weitere Gäste da, trotzdem war es ein sehr gemütlicher Abend. Bonifatius fungiert nicht nur als Guide, sondern stellt die Neuankömmlinge vor erklärt in seiner Sprache sowie in Englisch das Menü und sorgt für gute Unterhaltung.

Zum Abendessen gab es Hühnchen, das am Lagerfeuer in Alufolie gegart wurde. Ein Öko-Camp, wie es immer mehr werden!

360 Grad Panoramen

Hier kommen die Panoramen, sofern ich sie fertig bekomme als „begehbare“ Bilder. Bitte auf das Bild klicken, dann sollte sich ein neues Fenster Öffnen.

Epupa Falls

Aussicht beim Sundowner

Badezimmer Khowarib

An der D3710

Fotoshooting, ohne Reisestress

Camp Site Kai-Ais von vorn

Man sieht die Feuerstelle, im Schatten die Tische. Man sieht nicht 1 Million Fliegen

Camp Site Kai-Ais von hinten

Man kann durch die Büsche unsere Busch-Toilette sehen. Mehr ist von dieser Seite nicht zu erkennen.

Camp Site Mudorib River (Camp Nr. 2)

Vom Hügel neben der Camp Site

Erongo Wilderness Lodge

Das Badezimmer im Tent No. 1

Khowarib Lodge

17. März 2017

Nach dem Frühstück, bei dem sich auch die Hauskatze zeigte, ging es um 8 Uhr los zu einer 3h dauernden Wanderung in die Hoanib Schlucht. Hierbei wurde uns durch den Guide Mbara die Vielzahl der Bäume erklärt. Leider können wir uns die Namen nicht wirklich merken, nur der Mopane Baum hat für Himba und Damara eine Bedeutung und ist sehr verbreitet. Es ging erst auf der einen Flussseite aufwärts, dann über den Fluss und am Ende über den 4×4 Trail zum Etosha zurück. Ganz klar, zu hart für uns, werden wir dieses Abenteuer nicht machen. Mbara meinte, wenn man den Weg um diese Zeit des Jahres benutzt, müsste man sich keine Gedanken machen, dass Hilfe kommt, sofern man mit dem Fahrzeug liegen bleibt.

Nach einem Lunch wurde ein 360 Grad Panorama des offenen Aussenbadezimmers (Sonnenschutz besteht aus einem Geflecht aus Hölzern) in schönstem Sonnenschein gemacht. 15 Minuten später gingen die Gewitter incl. Stromausfall los und der Sundowner muss heute ohne Sonnenuntergang von statten gehen.

Während des Abendessen ging ein Gewitter direkt über der Lodge runter. 2 Blitze haben in unmittelbarer Nähe unter ohrenbetäubendem Donner eingeschlagen. Der Strom fiel aus, und ist auch durch ein paar Intermezzos unbeeindruckt für Stunden weg. Vor unserem Zelt wurde der Sand weggespült und die Wasserleitungen zur Aussendusche liegen jetzt frei. Leider kam auch Wasser ins Zelt und unsere rote „Expedition“ Tasche hat alles aufgesaugt. Natürlich mit den Kleidungsstücken drin. Mal sehen, ob wir die wieder trocken bekommen, sollte bei 30 Grad eigentlich kein Thema sein, wenn die Tasche nur nicht dauernd zu sein müsste….

Eine lange Fahrt – Epupa – Khowarib Lodge

16. März 2017

Trotz des Regens in der Nacht war die Strecke zurück nach Opuwo nicht wesentlich anders zu fahren als auf dem Hinweg. Nur in zwei Revieren lief etwas Wasser, aber da wurde nicht einmal der Unterboden richtig nass.

Nachdem wir endlich an der einzigen Tankstelle in Opuwo tanken konnten und unser Mini-Mittagessen an einer schönen Stelle auf dem Weg nach Sesfontain verschmaust hatten, nahmen wir die 160 km zur Khorawib Lodge in Angriff.  Eine C Straße und damit eigentlich zu erwarten, dass sie gut gepflegt wird.

Nach ca. 65 km kamen uns 2 Fahrzeuge entgegen, in einem saß ein Mensch von der Road Maintenance, der uns sagte, dass die Straße vor uns nicht weiter passierbar wäre. Der Franzose im 2. Fahrzeug war noch etwas mitteilsamer und gab uns die Info weiter bzgl. der Alternativstrecke nach Khowarib. Ein Sturzbach von den Bergen hat, bevor er in den eigentlichen Bach ging, noch ca. 1km Straße mit sich gerissen (das wäre noch überwindbar gewesen), der Bach hatte noch viel Wasser, auch da hätte es noch eine Möglichkeit gegeben. Aber auf der gegenüberliegenden Seite war der Matsch so dick, dass jemand, der es am Abend vorher versuchte, stecken blieb und die Nacht im Auto verbringen musst. Keine Option für uns.

Also 65 km zurück nach Opuwo, und dann war klar, es könnte ziemlich knapp werden, vor Sonnenuntergang anzukommen. In Namibia ist es extrem gefährlich, nachts zu fahren, da es sehr viele Wildtiere gibt, die nachts dort auftauchen, auch wenn man den ganzen Tag kein Stück Fell von denen gesehen hat. Sonnenuntergang ist kurz nach 19 Uhr, es war kurz nach 16 Uhr und 190 km noch zu fahren. Auf der C43/D3700 nach Epupa haben wir kaum 50km/h geschafft.

Zunächst ließ sich die D3710 nicht lumpen, wir konnten sehr schnell fahren, mit Fotostopps war natürlich nichts mehr, denn wir waren ja recht knapp dran. Nach 80 km fiel der Straßenzustand dann rapide ab. Wir waren auf einer Hochebene (ca. 1600m ü.N.), die vor kurzem noch unter Wasser stand. Es wurde recht abenteuerlich, entgegen kam auch keiner mehr, und als wir an eine der vielen Flussdurchfahrten kamen, gab es nur noch ganz wenig Spuren und einen 1m hohen Sandwall.

Der mitgenommene Spaten wurde eingeweiht, als wir beim ersten Versuch, da hoch zu kommen, stecken blieben. Dank Buch und Internet Vorbereitung und Beobachtung aller Fahrer, die wir so hatten, konnte das Problem mit unserem Klappspaten und einem zweiten Anlauf gelöst werden.

Danach bot die D3710 noch eine Bergabfahrt im trockenen Flussbett (aber mit großen Kieselsteinen) und wir kamen mit Sonnenuntergang in der Khowarib Lodge an. Einchecken, Abendessen, Ende eines langen Tages. Das Chalet besteht aus einem grosszügigen Zelt mit einer Aussenterasse mit einem -Baum als Sonnenschutz, wirklich schön gemacht. Nach der langen Fahrt fielen wir in die Betten und der Schlaf liess nicht lange auf sich warten.

Epupa Falls, Epupa Camp, Tag 3

15. März 2017

Nach dem Frühstück sind wir mit unserem Offroad-Schweinderl die Strecke in Richtung Ruacana vorbei an der Himba-Siedlung, die wir gestern besucht haben, gefahren bis zu der Stelle, an der ein Fluss durchquert werden muss, zu der wir die Info erhalten hatten, dass sie zur Zeit evtl. nicht passierbar ist. Da wir ja einfach die Gegend erkunden wollten auf der Suche nach schönen Fotomotiven, spielte es für uns keine Rolle, wie weit wir auf der Straße nach Ruacana kommen würden.

Den Nachmittag verbrachten wir im Camp und zogen abends erneut in Richtung der Wasserfälle los. Es war schon absehbar, dass ein Gewitter kommen könnte. Nach dem Abendessen hatte man den Eindruck, dass das schlechte Wetter woanders heruntergehen würde, aber pünktlich zu Mitternacht begann es zu stürmen, das Gewitter war da einschließlich starkem Regen, so dass wir versuchten, unser Zelt sturmfest zu machen. Der Wasserstand des Flusses erhöhte sich in dieser Nacht um 20 cm, bedingt durch den Regen und die verschiedenen Gewitter, die durchzogen, war die Nacht eher mit wenig Schlafen verbunden.

Epupa Falls, Epupa Camp, Tag 2

14. März 2017

Nach einer sehr schwülen Nacht (mit einem wunderschönen Mond über dem Wasser um 6 Uhr 40) und einem sehr guten Frühstück fuhren wir mit einem Guide zu einer Himbasiedlung. Sehr malerisch gelegen an der berühmt-berüchtigten Straße D3700 nach Ruancana etwa 5km von Epupa weg. Wir waren die einzigen Gäste und bekamen einen sehr ausführlichen Rundgang durch unsern Guide. In der Hütte des Oberhaupts konnten wir zusammen mit seiner ersten Frau viele traditionelle Schmuckstücke betrachten und anfassen. Was die Mädchen und Frauen der Himbas im Laufe des Erwachsen werdens, Heiratens und ggf. Trauern um den Ehemann im wörtlichsten Sinne ertragen müssen, ist beindruckend. Fast aller Schmuck, der auf den Bildern an den Mädchen und Frauen zu sehen ist, ist aus Metall und entsprechend schwer.  Auch trugen wir die gutriechende „Paste“ auf, mit der die Himbas ihre Haut bestreichen.

Obwohl diese „Ureinwohner“ noch sehr archaisch leben, die Siedlung ist kein „Museumsdorf“, kennen sie natürlich die heutige Welt mit Spar und H&M, sowie deren Plastiktüten sowie Auto und Handy (keine Ahnung wo die Dinger geladen werden, Strom gibts offensichtlich nicht in der Siedlung).

Es wurden auch selbst gemachte (einfachere) Schmuckstücke zum Verkauf angeboten (wir wurden fündig) und nach Übergabe verschiedener Naturalien durch den Guide (Maismehl etc.) ging es mit einigen Passagieren mehr zurück nach Epupa. Es stand eine Beerdigung an, und der Clan musste dort hin, die Mitfahrgelegenheit wurde voll genutzt.

Ein eindrucksvoller Besuch in einer anderen Welt, wir durften die Himbas fotografieren, übertrieben es aber nicht.

Nachmittags fuhren wir zu einer Schlucht auf nicht in allen Landkarten verzeichneten Wegen und gingen dem Pfeifen unzähliger Rosenkopfpapageien nach, die sich dort versammelt hatten. Auf dem Weg fuhren wir an einer Himbagrabstätte vorbei, aber wir wollten keine kulturellen Fauxpas riskieren und machten keine Fotos.

Gegen 17:00 Uhr stand die Sundownertour an (die wir gestern schon machen wollten), es ging zunächst zum vorderen Teil der Wasserfälle und anschließend zum Viewpoint, der in den umtriebigen Monaten sicherlich überbevölkert ist und den wir für uns alleine hatten. Die Wasserfälle sind nur von der Namibia-Seite aus gut zu sehen. Der Kunene River ist die Grenze zu Angola, der größte Teil der Fälle liegt auf Angolanischer Seite, der höchste Fall allerdings in Namibia. Fast alles, was auf dem Panorama zu sehen ist, ist Angola, bis auf den letzten großen Wasserfall rechts im Bild. Dank des Hchwassers sind die Fälle auf jeden Fall beeindruckender, wie zu den trockenen Monaten September oder Oktober. Wie bei den Vic-Falls letztes Jahr, also Glück mit dem Wasserstand.

Zum Abendessen zurück haben wir die neuen Gäste gesehen. Man muss sich das so vorstellen, die Tische zum Essen stehen 1-3m vom Wasser weg. Nur Vogelgezwitscher und Rauschen des Flusses. Und nun spielt das Paar am Nebentisch mit seinen technischen Geräten und siehe da, aus einer Kiste kommt Musik. Die wurde zwar sehr leise gehört und auch weg von den anderen Tischen gestrahlt. Aber bei 3 belegten Tischen ist das natürlich schön, dass man sich mitten im Nirgendwo nicht mit der Natur beschäftigen muss.

Auf der Liste der gesehenen, aber nicht fotografierten Tiere, gibt es ein paar Neueinträge: kleine Schlange im Baum über dem Zelt (sah zuerst aus wie so eine Mopane Raupe), Mauersegler beim Sundowner, unzählige Nachtfalter, die sich an die Makalani Früchte machen, sobald es dämmrig wird, Baby Krokodil (30cm), junger Bateleur.