Namibrand Nature Reserve, Wolwedans Dune Camp

Veröffentlicht am: 9. Okt 2014 @ 22:43

7. Oktober

Vom Eagles Nest sind wir erst nach ausgiebigem Frühstück gegen 10 Uhr gestartet. Die Pads Richtung Wolwedans waren fürs Durchschütteln bestens präpariert. Wir haben die wirklich schöne Strecke über die D707 genommen, für die wir etwas mehr als 2h gebraucht haben. Die Landschaft, die Farben einfach schön. Hoffentlich können die Bilder das ausdrücken.

Gegen 15 Uhr kamen wir auf Wolwedans an. Und mussten erst mal die Augen reiben, kommt uns da nicht ein Porsche Cayenne entgegen? Ja, doch und mit Stuttgarter Kennzeichen! Und er war nicht allein, der Porsche Travel Club war mit ca. 20 Fahrzeugen auf dem Parkplatz das klar dominierende Bild. Am nächsten Tag waren die aber alle wieder weg.

Unser Guide Teresius hat uns in Empfang genommen, nach dem Willkommensdrink ging es dann direkt zum Dune Camp. Auf dem Weg versuchte Teresius, uns alle Optionen für die kommenden 2 Tage zu erklären. Das hat uns erstmal komplett überfordert. Abends ging es zum Sundowner, anschliessend Abendessen mit allen anderen, die im Dune Camp übernachten (max. 12 Personen) an einem großen Tisch.

8. Oktober

Am nächsten Morgen wurde gegen 6 Uhr ein Tablett mit Kaffee, Tee und Biscuits ans Zelt gebracht (damit man schon etwas gestärkt zum Frühstück geht). Um 8 Uhr ging es mit Teresius und einem Schweizer Paar zur 1/2 Tages Tour. Wir haben die Nordrunde gemacht. Highlight war sicherlich die Sichtung junger Oryx Antilopen, die kaum 4 Wochen alt schneller als unser Land Rover, mit dem schönen Namen Sophie, waren. Nachmittags haben wir uns eine Massage vor unserem Zelt gegönnt, abends wieder Sundowner Fahrt, diesmal zum sogenannten Hochheitsplatz und anschließend Abendessen zusammen mit den anderen. Der Eigentümer von Wolwedans, Stefan Brückner, war auch dabei.

9. Oktober

Am nächsten Morgen wieder Frühstück um 7 Uhr (es war recht frisch), da um 8 Uhr Abfahrt zur Ganztagestour mit Teresius (nur wir 2) angesagt war. Es ging in den Süden. Vorbei an den anderen Unterkünften (Werbung musste wohl sein) durch unglaublich schöne Dünenlandschaften. Hier wurde uns Offroad Fahren vom Feinsten auf weichem Sand gezeigt. Es ging in die Berge, bzw. um diese herum. Lunch haben wir im sog. Hard Rock Cafe (einer Ansammlung von grossen runden Felsblöcken inmitten der Savanne) Tiere waren leider etwas schüchtern heute, die Sichtungsfee hatte frei. Immerhin ist kurz vor uns eine Horn Adder durch den Sand und später am Tag ein Leopard auf der Fahrspur spaziert. Das hat zumindest Teresius aus den Spuren gelesen.

Die 120 km haben wir in gut 8 Stunden hinter uns gebracht, dann stand Auspannen an.

Auch wenn dieser Text online geht, Bilder weigern sich mit der tollen Meldung „0 von x Bilder erfolgreich hochgeladen“….

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