360 Grad Wolwedans

Wir sind inzwischen in Kanaan. Hier geht das Internet besser als auf Wolwedans, allerdings auch über Satelit. Man sagte uns, bei viel Wind wäre die Verbindung sehr instabil. Im Moment hat es sehr viel Wind. Darum nur noch kurz die schon hochgelade 360 Grad Umschau von unserem Sonnendeck. Im Hintergrund das Zelt, wo man erkennen kann, wie Katja die Buschmassage geniesst:

360 Grad Panorma Sonnendeck

Wie immer, auf das Bild Klicken und ein neues Fenster öffnet sich mit der Rundumsicht und der Steuerung dazu.

28. September: Elim Dune und Ankunft Wolwedans

Nach dem Frühstück haben wir nicht sehr lange gebraucht, bis wir unterwegs waren. Die Straßen haben sich von ihrer schlechtesten Seite gezeigt. Es war wahnsinnig rumpelig und der Grader war hier schon sehr lange nicht mehr. Nach ca. einer Stunde Schüttelei waren wir am Eingang des Sossusvlei NP angekommen. Nachdem wir die Eintrittsgebühr beglichen haben, sind wir 4km weiter zum Parkplatz der Elim-Düne gefahren. Hier waren wir ganz allein. Da es schon deutlich nach 10 Uhr war, war die Temperatur schon auf über lauschige 25 Grad angestiegen.

Mit etwas Wasser haben wir uns auf die Düne gewagt. Es war viel anstrengender als gedacht und da es keinerlei Schatten gab, mussten wir deutlich vor dem Gipfel wieder umdrehen. Mehr lesen

Internetverbindung zum Blog

Das Internet hier im Wolwedans Dune Camp ist sehr unzuverlässig. Jetzt scheint auch noch etwas bei Strato (unserem Interentprovider) nicht zu stimmen. Ich kann mich gerade nicht mehr anmelden, um Beiträge und Bilder zu bearbeiten.

Diese Mitteilung geht per e-Mail an den Blog und sollte dann veröffentlicht werden. Ob das geht, wird sich bald zeigen.

Gestern war ein sehr stürmischer Tag und es gab viel Sand zwischen den Zähnen. Heute Morgen gab es einen Bushwalk mit zwei Bushmännern, die uns allerhand kleine TIere und Spuren gezeigt haben. Anbei ein Foto davon.

27. September: Neuras 4×4 Selfdrive und Cheetah Feeding

Nach dem Frühstück haben wir die Einweisung und ein Funkgerät bekommen „Falls wir Hilfe brauchen“. Dann ging es los zum 4×4 Self-Drive, der anfangs die gleiche Strecke wie der gestrige Sundowner war.

Nach wenig anspruchsvoller Fahrt kam rechts eine schöne Aussicht und wir haben das Auto mitten auf der Spur abgestellt, es war ja ausser uns niemand in der Nähe. Wir sind vor an die Kante und haben die staubtrockene Landschaft genossen. Mehr lesen

25. September: Die Anreise – Palmquell Lodge

Diesmal sind wir mit Air Namibia von Frankfurt direkt nach Windhoek geflogen. Da hat sich uns die Frage gestellt, wie kommen wir nach Frankfurt? Es gab die Möglichkeit Rail&Fly zu buchen, selbst einen Zug zum Flug zu suchen, oder mit dem Auto? Am Ende hat die Anreise mit dem Auto gewonnen. Es scheint die flexibelste und am Ende preiswerteste Version zu sein.

Parken am Flughafen Frankfurt ist verglichen zu Stuttgart günstig. Wir haben den Parkplatz vorgebucht und dafür eine E-Mail mit einem Barcode bzw. einer Wallet-Datei bekommen. Einfach Handy ans Lesegerät und schwups hat man einen Parkplatz. Klang gut und nachdem alles in drei große Koffer und zwei Fotorucksäcke verpackt war, fuhren wir am Montag gegen 14:45 Uhr los. Mehr lesen

Namibia 2018 mit KTP

Die nächste Reise kommt bestimmt und hier ist sie:

In drei Wochen von Windhoek nach Windhoek. Laut Routenplaner sind es 2589km, d.h. bis wir fertig sind es ca. 3000km oder 1000km pro Woche. Es wird diesmal wieder eine Wüstentour, wobei es nicht sehr tief in die Namib geht, trotzdem aber rote Dünen im Programm sind. Es gibt gleich zwei Premieren, die erste wir fliegen mit Air Namiba ab Frankfurt direkt nach Windhoek. Dadurch kommen wir früh Morgens an und fliegen am Abend zurück, das sind in Summe fast zwei Tage mehr in Namibia gegenüber den Flügen über Johannesburg.

So sieht es aus, wenn man die Daten des Routenplaners nach Google Earth kopiert.

Die zweite Neuerung ist, dass wir eine Woche als Selbstversorger im KTP (Kgalagadi Transfrontier Park) unterwegs sein werden. Der Park befindet sich in Südafrika. Es ist also wieder eine Reise über eine afrikanische Landgrenze. Allerdings soll es hier recht einfach zugehen, da wir wieder über den selben Grenzposten zurück nach Namibia reisen und so eine vereinfachte Grenzabfertigung stattfindet.

Die Etappen

1. Windhoek

Palmquell Lodge – Vom Flughafen kurz in die Stadt – 1 Nacht

2. Neuras Wine & Wildlife Estate

Erster Stopp im Namib-Naukluft Gebiet, geplant sind Spreethogte Pass und Apfelkuchen in Solitaire – 2 Nächte

3. Wolwedans Dune Camp

Ein traumhaftes Camp, hier waren wir schon einmal – 3 Nächte

4. Kanaan Naankuse Desert Retreat

An der berühmten D707 – 3 Nächte

5. Fish River Lodge

An der Kante des Fish-River-Canyon, angeblich der zweitgrößte Canyon der Welt nach dem Grand Canyon – 2 Nächte

6. Alte Kalköfen Lodge

Auch hier waren wir schon, hier gibt es Fleisch für die Selbstversorgung – 1 Nacht

7. KTP: Kalahari Tented Camp

Ein Wilderness Camp im Park, ohne Umzäung – 2 Nächte

8. KTP: Nossob Camp

Fast schon in Botswana – 2 Nächte

9. KTP: Twee Rivieren Camp

Das größte Camp im KTP – 2 Nächte

10. KTP: Mata Mata Camp

Direkt am Eingang/Grenzübergang, so kommen wir am nächsten Morgen schnell los – 1 Nacht

11. Red Dunes Lodge

Auf „halben“ Weg zum Flughafen, nochmal 2 Nächte mit Bedienung

12. Rückflug

 

Wir werden hier natürlich wieder berichten, da wir zumindest ausserhalb des KTP immer WLan haben sollten.

360 Grad Panoramen von Africa on Foot

Es gibt zwei neue 360 Grad Panoramen. Jetzt sind die Panoramen vom 10. Mai, der Africa on Foot Lodge fertig geworden. Einmal das Haupthaus und einmal das Baumhaus.

Wie immer aufs Bild klicken und ein neues Fenster geht auf mit dem steuerbaren Inhalt. Nutzt das Mausrad zum zoomen und die linke Taste um den Bildausschnitt zu ziehen. Rechts oben ist der Knopf für eine Vollbilddarstellung. Die Bildgröße ist auf 8MB begrenzt, darum sind sie nicht in der maximalen Auflösung zu sehen.

Africa on foot Haupthaus, an der langen Tafel gabs Essen, hinter dem Baumstamm ist die Bar, die Kamera steht in der Lounge.

 

Africa on foot Baumhaus, hier kann man wenn es warm ist auch die Nacht verbringen, Wohn und Esszimmer ist ein Stockwerk tiefer