Die Reise – Namibia 2012

Mittwoch, 1. August 2012

Fahrt vom Flughafen nach Windhoek

Nach der Übernahme eines nagelneuen Hilux mit kaum 60 km auf der Uhr, ging das Abenteuer Linksverkehr los. Das übliche Blink-Wischen habe ich gleich auf der Auffahrt zur B6 geübt. Über die Brücke am Avis-River sind dann auch schon die ersten Paviane gerannt. Nach Erreichen der Stadt, war ich sehr froh ein Navi zu haben, damit ich mich nur auf den Verkehr und nicht auch noch auf Schilder konzentrieren muss. Das Gästehaus „Tamboti“ haben wir schnell gefunden und waren richtig froh, das Auto erstmal abstellen zu können.
Gefahren 45km

Donnerstag, 2.  August 2012

Fahrt von Windhoek zum Desert Homestead

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Nach dem Frühstück im Tamboti haben wir das Abenteuer Linksverkehr dann richtig gestartet. Nach wenigen Metern aber schon an einem Supermarkt gehalten und etwas Wasser und Kekse gekauft. Dann ging es auf die B1 Richtung Süden. Nachdem eine Kontrollstation passiert war, wurde es immer einsamer. Es war leider etwas bewölkt und dadurch nicht sehr klar. Ohne größere Stopps ging es bis Rehobooth. Wir sind kurz durch die Stadt gefahren und haben dann den Weg zur C24 gesucht. Und hier fing dann die Pad mit Schotter an. Bis Walvis Bay wird es keinen Krümel Asphalt mehr geben. Die Webervogelnester waren gewaltig und bald waren die ersten Springböcke weit entfernt zu sehen. Nun sind wir sind angekommen in den Weiten Namibias.
Aus der C24 wurde die M47 und schliesslich landeten wir bei Büllsport auf der C14. Jetzt suchten wir den Eingang zum Naukluft Mountain Zebra Park. Und dort sahen wir einen Regenbogen. Ja einen Regenbogen. Dabei wollten wir doch Sonne und blauen Himmel!
Im Park haben wir einen kurzen Spaziergang gemacht, aber es war maximal einsam und begann zu regnen. Also schnell zurück zum Auto und zu unserem Endziel für heute, Desert Homestead.
Gefahren ca. 330km

Freitag, 3. August 2012

Desert Homestead

Am Abend zuvor haben wir eine Sonnenaufgang Tour in den Sossusvlei für den heutigen Morgen gebucht. Es sollte gegen 6:00 Uhr losgehen. Es war noch dunkel, aber wolkig. Unser Guide Seven fuhr wie ein Henker zum Gate, aber als klar war, dass es keinen Sonnenaufgang geben würde, wurde er langsamer und zeigte uns viele Kleinigkeiten inklusive der Dancing White Lady, einer Spinne, die sich im Sand ziemlich tief eingräbt. Zu Fuß ging es in den Dead Vlei, wo sich noch nicht sehr viele andere aufhielten und so hatten wir diesen Ort bei wenig Sonne fast für uns allein. Traumhaft ! Seven hatte inzwischen einen Tisch am Soussusvlei reserviert und einen genialen Brunch aufgetischt. Das war weit über die Grenze von dekadent, aber irgendwie klasse. Mitten in der Wüste auf einer Bierbank mit Tischtuch und einer Seele von Guide, der einen bediente, als wäre man ein König. Nach diesem Mahl hatten wir nur noch wenige Wünsche und sind zurück gefahren. Den Nachmittag haben wir auf der Terrasse unseres kleinen Bungalows genossen und abends ein zweites gutes Dinner.
Gefahren 0 km

Samstag 4. August 2012

Desert Homestead bis Swakopmund

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Nach einem guten Frühstück, haben wir uns noch zwei Lunchpakete für die Fahrt mitgenommen. Da wir die Entfernung nicht gut in benötigte Zeit übersetzen konnten (unser TomTom war nicht zu überreden, mehr als 3km/h auf gravel roads vorherzusagen….), waren wir unsicher, ob die Strecke nicht etwas lang ist, wenn wir über den Spreetshogte Pass fahren. Darum haben wir in Solitaire nur kurz gehalten. Es war recht voll und wir haben nur kalte Getränke gekauft und sind weiter, ohne den viel gepriesenen Apfelkuchen zu versuchen….
Am Spreetshogte sind wir nur ein paar Meter hoch gefahren, bis zu einer schönen Aussichtsstelle. Dort haben wir ein Päuschen gemacht und zum ersten und einzigen Mal ein Oryx zu Fuss gesehen. Wobei genaugenommen nur die Hörner sichtbar waren… Die Weiterfahrt nach Walvis Bay war geprägt von trübem Wetter und der immer trockneren Namib. Als es kurz vor Walvis Bay wieder auf Asphalt ging, kam dann auch die erste Tiefsand Erfahrung: Der Wind hat den Sand auf die Straße geblasen. Wir haben noch schnell die Jetty aufgesucht, damit wir am nächsten Morgen zur Dolphin Cruise uns nicht verfahren, und sind dann gemütlich nach Swakopmund ins Central Guest House gefahren. Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten, hat Katja eines der Kaubonbons aus dem Lunch Paket probiert, was einer Zahnkrone nicht gut getan hat. Aber die junge Dame an der Rezeption hat das super geregelt und nach weniger als 15 min. hatte Katja einen Termin beim Zahnarzt am nächsten Morgen – Sonntagmorgen – um 10:00 Uhr.
Gefahren 410 km

Sonntag, 5. August 2012

Swakopmund

Da die Dolphin Cruise um 9:00 Uhr losgehen sollte, gab es nur ein frühes Frühstück, ich bin nach Walvis Bay, Katja zum Zahnarzt. Nach dem Zahnarzt-Besuch hat Katja den Permit für den Welwitschia Drive für den Nachmittag besorgt. Ich habe solange die Fahrt auf der langsamen Mola Mola genossen, viele Bilder von Pelikanen und Seehunden gemacht, aber so gut wie keinen Delpin und gar nichts größeres gesehen. Es war bitterkalt auf dem Wasser und so allein kam keine wirklich gute Stimmung auf. Aber die Sonne hat sich durchgesetzt und zum ersten Mal hatten wir richtig blauen Himmel. Am Nachmittag sind wir den Welwitschia Drive abgefahren und wir waren wirklich begeistert von der Landschaft und den Erläuterungen auf dem Permit.
Gefahren 200 km

Montag, 6. August 2012

Swakopmund zum Immenhof

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Heute sollte ein Fahrtag werden. Aber bitte mit ein/zwei Highlights. Also Cape Cross und Spitzkoppe auf dem Weg nach Omaruru einbauen. Nach dem Frühstück ging es auf die Salzpad zum Cape Cross. Fotostopps am Wrack der „Zeila of Hangana“ und dann Cape Cross. Ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Der Wind war kühl, der Himmel blau und der Geruch unbeschreiblich. Auf dem Rückweg zur D1918 Richtung Spitzkoppe durften wir den einzigen Stau in Namibia mitmachen. Wegen Filmaufnahmen zu Mad Max war die Pad ein paar Minuten für den normalen Verkehr gesperrt. An der Spitzkoppe sind wir irgendwie in den Campingplatz gekommen, um dann von hinten an die offizielle Einfahrt zu gelangen. Nach einem Picknick ging es weiter und wir haben am frühen Nachmittag den Immenhof erreicht. Kaum standen wir, kam schon Freddy, der Senior Chef der Farm, und fragte uns, ob wir nicht gleich zum Sundowner mitwollten. Also ohne richtig anzukommen, gleich wieder los. Auch das ist Afrika 😉
Es war unser erster richtiger Sunddowner und eines der bleibendsten Landschaftserlebnisse – mit vielen Bildern – der ganzen Reise.
Gefahren 500km

Dienstag, 7. August 2012

Immenhof

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Ein Erholungstag auf dem Immenhof stand an. Erholung sieht so aus: Frühstück, Farmrundfahrt, Lunch, Antilopenfütterung, Spaziergang mit Freddy, Dinner. Intensive Erlebnisse auf einer Jagd- und Gästefarm. Viele Bilder und der große Wunsch, wieder zu kommen. (Wird 2014 erfüllt, leider nur eine Nacht)
Gefahren 0km

Mittwoch, 8. August 2012

Immenhof bis Okaukuejo

Heute soll es zum Etosha Park gehen. Freddy empfahl uns, die M63 direkt nach Outjo zu nehmen. In Outjo haben wir unter Bewachung Bargeld gezogen und getankt, dann ging es ohne Unterbrechung zum Anderson Gate. Am frühen Nachmittag kamen wir an, befolgten den Tipp von Freddy, unbedingt gleich am Ombika Wasserloch zu halten und zu warten. Die Antilopen (Impala, Springbock, Red Hartebeast) sind nur cm am Auto entlanggelaufen und haben uns sowas von ignoriert. Was für ein Erlebnis nach nur wenigen Minuten im Etosha. Das Einchecken in Okaukuejo war etwas zäh, denn wir waren nicht die Einzigen. Am Nachmittag sind wir dann noch auf einen kleinen Gamedrive in der östlichen Umgebung von Okaukuejo. Highlight 3 jugendliche Löwen faul im Gras beim Wolfsnes Wasserloch, ansonsten viele Springböcke, Oryx, Strauße, einige Gnu und Zebras und einen Elefanten auf dem Weg zum Wasserloch von Okaukuejo. Den Abend natürlich am Wasserloch mit Elefanten, Schakalen, Breit- und Spitzmaulnashörnern (die sich nicht mögen) Giraffen, Springböcken, Perlhühnern etc.
Gefahren ca. 360km (ganz genau weiss ich nicht mehr wo wir überall rumgefahren sind)

Donnerstag, 9. August 2012

Okakuejo

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Frühstück um 5:30 Uhr, da um 6:21 Uhr das Tor geöffnet wurde. Hat sich nicht gelohnt, die Tiere haben alle noch geschlafen. Später war angeblich ein Gepard zu sehen. Weder im Fernglas noch auf den Bildern war was anderes als Gestrüpp zu finden. Dann allerdings ein weiteres Highlight. Bei Salvadora waren hunderte, wenn nicht tausende Springböcke und Zebras auf dem Weg vom Wasserloch in die Savanne. Was für ein Schauspiel. Mittagessen wollten wir in Halali. Allerdings wurden wir nicht bedient und wie Selbstbedienung sah es nicht aus. Was auch immer wir falsch gemacht haben, da zieht es uns nicht mehr hin. Im Laufe des Tages haben wir sehr viele Tiere gesehen, von tausenden Perlhühnern, von denen eines Kampfadlerfutter wurde (am Olifantsbad), Nashörner, einer brauen Hyäne (im Gebüsch), über Elefanten, die Giraffen vom Wasserloch vertrieben haben. Allerdings haben sich die Katzen extrem rar gemacht. Gesehen haben wir sehr viel mehr Tiere als wir uns in unseren kühnsten Träumen vorstellen konnten. Ein paar Bilder davon gibt’s in der Galerie. Am Abend ist am Wasserloch / im ganzen Camp der Strom ausgefallen, was die Sichtungen erschwert hat.
Gefahren ca. 180km

Freitag, 10. August 2012

Okaukuejo zur Mushara Lodge

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Nach einem guten Frühstück, sind wir Richtung Namutomi aufgebrochen. Kein Wasserloch wurde ausgelassen und es gab wieder die gleichen großen Akteure wie am Vortag. Allerdings haben wir zwei junge Schakale in einem großen Elefanten-Dungfeld spielen sehen. Und zwar nur wir allein 😉
Nachdem wir bei Namutomi viele Gnus gesehen haben, sind wir zur Mushara Lodge gefahren. Eine freundliche und herzliche Begrüßung, und dann der Hinweis, dass wir ein Upgrade bekommen, die Villa Mushara. Nachdem wir diesen Palast bezogen haben, war der Drang zurück in den Park plötzlich stark vom Erholungswillen übertölpelt. Am Abend gab es Braai in einem „Kral“, kühl aber sehr schön. Für den nächsten Morgen haben wir einen Morning Game Drive vereinbart. Die Frage, ob wir mitten in der Nacht in der Lodge oder als Picknick auf dem Game Drive frühstücken wollten war schnell geklärt. Später reicht völlig.
Gefahren 220 km

Samstag. 11. August 2012

Mushara Lodge

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Benny, unser Guide hat uns früh getroffen, warme Decken ausgeteilt und dann ging es los, wir zwei und ein Franzose mit seinem etwa 10 Jährigen Sohn. Benny hat sich sehr bemüht, uns Tiere zu zeigen, aber die Morgendrives lohnen im Winter nicht. Wir haben allerdings ein Löwenpaar gesehen, das sehr erschöpft im Gras versank und dann am x-ten Wasserloch ohne Vierbeiner gefrühstückt. Da man im Etosha nicht aussteigen darf, war das sehr interessant. Als wir fast fertig waren, ging im Funk ein aufgeregtes Geschnatter los. Ein Leopard! Mit Vollgas zur beschriebenen Stelle (nur Touristen sollen 40 fahren?!?), aber mehr als 4 Pfoten unter einem Busch war nicht zu sehen. Als wir schon auf dem Rückweg waren, kam dann nochmals Hektik am Funk auf. Ein Löwenrudel hatte eine Giraffe gerissen und war am Dik-Dik-Drive zu sehen. Allerdings am Ende der Einbahnstrecke. Doch Benny fragte einen Ranger, und wir bekamen die Genehmigung gegen die Fahrtrichtung zur Sichtungsstelle zu fahren. Dort angekommen, lagen einige Löwendamen faul am Wegrand und beim Riss waren einige große Fahrzeuge. Nichts zu sehen… aber auch hier das Orgatalent. Ein Fahrzeug ganz vorn war ebenfalls vom Mushara Team. Als dieses Fahrzeug wegfuhr, haben wir seine Position eingenommen und klasse Sicht auf alles bekommen. So hatten wir unverhofft doch noch ein Highlight.
Am Nachmittag wollten wir die Ombili Stiftung besuchen. Da wir noch nicht sehr Afrika-Erfahren sind, haben wir uns von dem Schild „Samstags geschlossen“ abschrecken lassen und sind wieder umgekehrt. Inwischen wissen wir, wir wären mit offenen Armen empfangen worden, wenn wir nur weitergefahren wären. Was wir total unterschätzt hatten, waren die Entfernungen. Der Tankinhalt war bedenklich wenig. Wir sind laut Landkarte Richtung nächster Stadt und dort war eine Straßensperre mit Militär. Und wir bemerkten, dass unsere Pässe in der Lodge lagen. Also besser ohne zu tanken umdrehen, als ohne Pässe in eine Kontrolle zu kommen. Wir sind zurück zur Mushara Lodge und haben beschlossen, dass wir eben am nächsten Morgen in Namutomi tanken. Halt nochmal Eintritt für den Park bezahlen.
Abends haben wir gut gegessen und mit einem Paar, das die gleiche Rundreise wie wir machte, einen Wein in der Villa genossen.
Gefahren 120 km

Sonntag, 12. August 2012

Mushara bis zur Waterberg Plateau Lodge

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Nach dem Tanken haben wir durchgerechnet, dass es sicher zur Waterberg Plateau Lodge recht, wenn wir um die Mittagszeit losfahren. Also sind wir ans Wasserloch Klein Namutomi gefahren. Und dort waren zwei Elefantenbullen am Baden und zwei Giraffenbullen am Kämpfen. Selbst wenn diese Stunde am Klein Namutomi alles gewesen wäre, wären diese Bilder und Geräusche ein Traum gewesen.
Anschließen sind wir nochmal los, die Fishers Pan zu umrunden. Bei Twe Palms waren Kudus und Giraffen. An einem anderen Wasserloch Warzenschweine und sehr viele kleine Vögel. Nach diesem Halbtagesausflug ging es dann auf Pad Richtung Waterberg. Die Fahrt war recht ereignisarm. Es ging über die B1 nach Tsumeb, weiter über die C42 nach Grootfontain. Von dort über B8, D2804 auf die D2512. Vor allem die D2512 war über weite Strecken trostlos, da rechts und links vom Pad Wälle und Gebüsch meterhoch waren. Die Straße selbst in gutem Zustand, aber sehr viel loser Sand. Nochmal würde ich nicht so fahren, auch wenn die letzten Kilometer am Waterberg in der Abendsonne sehr schön waren.
Gefahren 420 km

Montag, 13. August 2012

Waterberg Plateau Lodge

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Da wir nicht vorhatten, viel zu Wandern, haben wir am Vormittag eine geführte Tour auf das Plateau gebucht und am Nachmittag einen Game Drive. Nachdem es am Vorabend sehr kalt war, und der Kanonenofen das Zimmer verqualmt hat, war es gut, dass die Paviane uns um 5 Uhr geweckt haben. Da konnten wir wenigstens gut lüften. Nach dem Frühstück ging es afrikanisch pünktlich zum Aufstieg auf das Plateau. Die Aussicht war grandios, Tiere waren Mangelware (ein paar Klipschliefer und „Black“ Eagles am Himmel oben). Es folgte ein wenig faulenzen, was mit der Aussicht nicht schwer viel.
Am späten Nachmittag dann der Game Drive. Die erste knappe Stunde nur ein paar Perlhühner und ein Bateleur weit oben im Baum. Dann, mitten in der Savanne, hält das Auto, es gibt die Anweisung „We make a short walk to the rhinos“. Getränke zur Stärkung, der Hinweis, rote Sachen im Auto zu lassen und los. Nach nicht einmal 10 min. standen da zwei Rhinos und haben gegrast. Die zwei Guides haben uns gegen den Wind und ohne die Tiere aufzuregen bis auf 5m herangebracht. Im milden Abendlicht sind einige schöne Detailfotos gelungen. Nach diesem Erlebnis konnte es am Waterberg nicht besser werden.
Gefahren 0 km

Dienstag, 14. August 2012

Waterberg Plateau Lodge zur River Crossing Lodge

Heute sollte ein Fahrtag zurück nach Windhoek dran sein. Ursprünglich war geplant, gegen Mittag in Windhoek zu sein und die Stadt zu besichtigen. Das erschien uns aber nicht besonders attraktiv. Wir haben dann beschlossen, zum Cheeta Conservation Fund bei Otjiwarongo zu fahren. Da wir nicht übertrieben früh loskamen, war es schon fast 11 Uhr, bis wir die D2440 zum Hauptgelände hinter uns gebracht hatten. Der Aufenthalt war lehrreich und es gab schöne Detailfotos dieser tollen Katzen. Leider rann uns die Zeit davon und wir mussten los, bevor wir alles anschauen konnten. Am Nachmittag erreichten wir Windhoek, haben das Mietauto aufgetankt und die letzte Nacht in Namibia in der River Crossing Lodge verbracht. Sehr gutes Essen, saubere ruhige Zimmer, und trotz der Nähe zu Windhoek schön in der Natur gelegen.
Gefahren 460 km

Mittwoch, 15. August 2012

Von der River Crossing Lodge zum Flughafen

Völlig ereignislos verlief die Fahrt zum Flughafen, Avis hat nochmal nachgetankt, der Flieger nach Johannesburg kam pünktlich, und die Swiss ab Johannesburg war wie das sprichwörtliche Uhrwerk.
Gefahren 40 km

Gesamt 3315 km

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