04.08.2021 Fahrt nach Schmilka mit Stopp auf Burg Kriebstein

Auf der Weiterfahrt nach Schmilka (Ortsteil von Bad Schwandau, östlicher Erzgebirgskreis, direkt an der Elbe und der Grenze zur Tschechei) legten wir einen Stopp bei der schönsten Burg Sachsens, Burg Kriebstein, ein.

Blick zurück, man sieht sehr gut die Aborterker….

Wir konnten einiges über die Geschichte der Burg und der Umgebung sowie den Besitzern erfahren. Auf dem Weg nach draussen lag eine tote Maus malerisch auf der Treppe, die wohl von einem der Falken, die über der Burg kreisten und dort zuhause sind, verloren gegangen war. Passt irgendwie zur Burg.

Wohnturm und Innenhof Burg Kriebstein

Es begann etwas zu regnen, als wir uns den kurzen Weg zur Talsperre entlang des Wassers machten. Unsere anschließende Suche nach einer Location, um etwas zu essen, fiel etwas zäh aus, weil doch einige Gaststätten derzeit geschlossen sind, wir sind dann in einer Art Vereinsheim gelandet und dort satt geworden.

In Schmilka angekommen, haben wir uns den Schlüssel an der zentralen Rezeption besorgt und sind in unser Biohotel gefahren. Schmilka zählt zu den Ökodörfern mit einer Reihe von Hotels, die zusammengehören, daher die zentrale Rezeption. Es gibt wunderbare Cafes, eine Bäckerei, eine Brauerei, eine Saunalandsschaft, man kann es hier gut aushalten. Diverse Yogaveranstaltungen etc. können alle mit genutzt werden. Wanderungen zu Kraftorten, Klangschalen…, alles was das Herz begehrt.

Wir konnten abends noch draussen sitzen zum Abendessen, es war schon ein bisschen frisch, aber trotzdem wunderschön.

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